WM-Star stammt aus Olching
Pavlović verrät: Hier trifft man ihn privat in München
Aktualisiert am 25.06.2026 – 19:24 UhrLesedauer: 2 Min.

Von Fürstenfeldbruck bis zur großen WM-Bühne: Aleksandar Pavlovićs Karriere begann in sehr jungen Jahren in einer kleinen Ortschaft bei München.
Aleksandar Pavlović ist bei dieser WM einer der Spieler, auf die in München besonders genau geschaut wird. Pavlović ist nicht nur in Bayerns Landeshauptstadt geboren, sondern auch beim FC Bayern ausgebildet worden. Heute Abend spielt er als Teil der deutschen Nationalmannschaft ab 22 Uhr gegen Ecuador.
Seine Geschichte beginnt früh. Bereits im zarten Alter von vier Jahren hatte Pavlović mit dem Fußballspielen angefangen. Zunächst kickte er für die Ortschaften Olching und Fürstenfeldbruck, ehe er im Jahr 2011 in die U8 des FC Bayern wechselte. Dort wurde er in das Nachwuchsleistungsprogramm des Rekordmeisters aufgenommen.
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Von der Säbener Straße zur DFB-Auswahl
Zunächst trainierte Pavlović an der Säbener Straße, später von der U14 bis zur U19 am Bayern-Campus. Über die Amateure führte ihn der Weg schließlich zurück an die Säbener Straße, dieses Mal zu den Profis. Im Oktober 2023 gab Pavlović sein Bundesligadebüt für den FC Bayern, wenige Tage später unterschrieb er seinen ersten Profivertrag. Inzwischen läuft sein Vertrag laut Transfermarkt bis 2029.
Auch in der Nationalmannschaft ging es schnell nach oben. Im Juni 2024 debütierte Pavlović im DFB-Trikot gegen die Ukraine. Die EM im selben Jahr verpasste er dann allerdings aufgrund einer Erkrankung. Nun jedoch ist er bei der WM 2026 für Deutschland dabei.
Pavlović: Münchner Lieblingsort abseits der Allianz Arena
Dass Pavlović trotz dieses beachtlichen Aufstiegs eng mit München verbunden bleibt, zeigt auch seine Antwort aus einem Interview mit dem Kids-Club des FC Bayern. Auf die Frage nach seinem Lieblingsort außerhalb der Allianz Arena nannte er den Olympiapark. Vor allem im Sommer gehe er dort gerne mit seiner Mutter spazieren, so der Bayern-Profi.
Seine Freizeit beschreibt der Fußballer ansonsten als recht unspektakulär: Er sei am liebsten zu Hause. Dort würde er gerne Filme oder Serien schauen, um vom Trainingsalltag herunterzukommen.



